8.3 Mitmachen am Gemeinsamen

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Funktioniert nur gemeinsam

8.3 Mitmachen am Gemeinsamen

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Psychologen halten die Erfahrung von Selbstwirksamkeit für eine wesentliche Zutat für Zufriedenheit. Es erfreut Menschen, zu erfahren, dass ihre eigenen Handlungen etwas bewirken, einen Unterschied machen. Viele Dinge kann man ganz allein aber nicht bewirken, man muss sich mit anderen zusammentun, gemeinsam an einem Ziel arbeiten. Und letztendlich ist das auch die Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft – dass Menschen sich zusammentun, gemeinsam etwas wollen, sich beteiligen.

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Darstellung

Deutsche aus Russland als Brückenbauer?

Bei dieser Vorstellung handelt es sich um ein positives Ideal: die Deutschen aus Russland als Brücke zwischen Ländern und Kulturen. Aber das ist ein sehr gutes und positives Ideal, auf das wir auf jeden Fall hinarbeiten sollten. Dennoch kann diese Erwartung, als Brückenbauer fungieren zu müssen, auch als eine Bürde empfunden werden. Man wird schnell in Erklärungsverantwortung genommen, zum Beispiel für Ereignisse oder Entscheidungen aus Russland, mit denen man nichts zu tun hat. Man wird mit Fragen überrollt wie: „Was macht denn der Putin da schon wieder?“ Oft hören sich diese Fragen wie ein Vorwurf an. Für die Situation in Russland in Verantwortung gezogen zu werden oder bestimmte Angelegenheiten erklären zu müssen, kann sehr unangenehm und auf Dauer belastend sein.

Chance oder Bürde? Deutsche aus Russland als „Brückenbauer“ zwischen Ländern, Interview mit Felix Riefer, in: Volk auf dem Weg, November 2020, S. 5.

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Welche kulturelle ‚Tracht‘ trägst du?

1 Loyalitäten und Brüche: schwierige, aber wichtige Erfahrungen

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Es gibt Menschen, die haben immer schon im gleichen Ort und im gleichen Land gelebt. Wie ihre Eltern und Großeltern auch. Nie Änderungen, nie grundsätzliche Herausforderungen. Solchen Menschen fehlt zuweilen eine wichtige Erfahrung: nämlich die, sich in Konflikten bewähren zu müssen. Und damit bewusst entscheiden zu müssen, wozu man sich bekennt, zu welchen Menschen man gehören möchte und zu welchen nicht. Das betrifft auch das Land, in dem man lebt. Wer nie im Ausland gelebt hat, zumindest kurzfristig, dem fällt es mitunter schwer, das Spezielle seines eigenen Landes zu schätzen. Damit ist nicht gemeint, dass man in seinem Land alles gut findet. Aber man kann es besser beurteilen und kann leichter sagen, was einem grundsätzlich gefällt und was nicht.

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Bergsteiger steigt von einem Felsplateau auf das andere
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Wer weiß, wie wichtig es ist, wählt seine nächsten Schritte mit Bedacht: Wissen, warum man loyal ist!

Die Deutschen aus Russland sind daher eine wertvolle Bereicherung für unsere Gesellschaft. Sie können von Brüchen und den manchmal schwierigen Folgen für das eigene Leben berichten. Etwa, als sich die Sowjetunion ab Ende der 1980er Jahre aufzulösen begann, die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse schwierig waren und nun erstmals seit Jahrzehnten die Möglichkeit bestand, nach Deutschland zu reisen. Zu diesem Zeitpunkt stellten sich für viele russlanddeutsche Familien in Russland, Kasachstan, Aserbaidschan, Usbekistan und anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion herausfordernde Fragen: Wo gehören wir hin? Wo wollen wir hingehören? Und wollen wir einen Neuanfang in Deutschland in Angriff nehmen? Können wir das bewältigen?

Mal nachdenken über alles

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Posterframe des Podcast
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© Edwin Warkentin und Ira Peter

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Podcast "Steppenkinder"

Im Podcast "Steppenkinder“ sprechen Russlanddeutsche über alles, was sie bewegt.

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Sich Gedanken zu seinen Einstellungen machen

Warum es sinnvoll ist, zu wissen, was Loyalität ist und warum man loyal sein sollte

vier sich umfassende Hände
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Menschen, die grundsätzlich die gleichen Werte teilen, halten zusammen.

In dem Wort loyal steckt das lateinische Wort lex (Gesetz, Gebot, Vertrag). Bei Loyalität geht es darum, dass man sich an etwas oder zu jemandem hält und zwar deshalb, weil man sich so entschieden hat. Man steht also zu einer Person, einer Gruppe von Menschen oder einer Gesellschaft, weil man erkannt hat, wie wichtig sie für das eigene Leben und das Leben vieler anderer sind. Das bedeutet, dass man nicht ständig seine Meinung ändert, weil einem einzelne Handlungen und Entscheidungen nicht gefallen. Man muss diese Entscheidungen nicht gut finden, aber man verteidigt, wenn es Probleme gibt, die angegriffenen Personen oder die angegriffene Gesellschaft, in der man lebt.
In Loyalitäten kann man hineingeboren sein, etwa in die Familie und die Verwandtschaft oder man entscheidet sich bewusst für sie, etwa für seine Freunde oder das Land, in das man eingewandert ist und in dem man dauerhaft leben möchte. Loyale Menschen sind keine begeisterten Fans. Ein Fan freut sich an positiven Erlebnissen, etwa als Anhänger und Zuschauer einer Sportmannschaft. Oft wechselt er aber auch zu anderen Mannschaften oder Sportlern, wenn er sich zum Beispiel für eine andere Sportart mehr interessiert.

  • Seine Familie kann man so leicht nicht wechseln und in Familien tragen die Menschen auch viel Verantwortung für die anderen Familienmitglieder. Man steht also zu seinen Eltern oder Geschwistern, auch wenn sie mal Mist gebaut haben, angegriffen werden oder aus anderen Gründen in Schwierigkeiten sind, denn man weiß, dass man irgendwann auch einmal deren Hilfe und Unterstützung brauchen wird.
  • Loyal ist man zum Beispiel auch gegenüber seinem Arbeitgeber. Warum das sinnvoll ist? Stell dir vor, was geschehen würde, wenn du alle Probleme und Konflikte etwa deiner Firma nach außen tragen und dich ständig anders äußern würdest. Das würde sehr schnell sowohl dir als auch deiner Firma und damit auch allen anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schaden. Davon wären dann auch Leute betroffen, die deine Meinungen nicht teilen. Wäre das fair?

Wichtig: Loyalität ist kein blinder Gehorsam. Man muss nicht alles mittragen. Loyalität basiert eben darauf, dass man ganz grundsätzliche Werte und Ziele mit denen teilt, zu denen man sich loyal verhält.

Marcus Ventzke, Digitale Lernwelten.

2 Das Recht zum Mitmachen

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Viele Menschen haben mit den Problemen ihres Alltags viel zu tun. Und das Leben in Deutschland ist manchmal tatsächlich nicht so einfach: viele Regeln, Vorschriften und Eingrenzungen, komplizierte Behörden, die Suche nach einem gut bezahlten Job, fehlende Kindergartenplätze, Lehrermangel an den Schulen, mangelnder Optimismus und fehlende Risikobereitschaft, Zukunftsangst und die Suche nach der ach so guten alten Bundesrepublik usw. Man könnte viele Probleme in unserer Gegenwart nennen, die uns anstrengen und aufregen – und zwar völlig zu Recht.

Die Frage ist aber, wie wir mit diesen Problemen umgehen. Lassen wir uns von ihnen herunterziehen oder nicht? Belassen wir es beim Meckern und Schimpfen oder tun wir aktiv etwas zur Lösung der Probleme? Fühlen wir uns klein und hilflos oder gehen wir selbstbewusst dagegen vor, was uns stört? Lassen wir uns von anderen sagen, was richtig ist und wie wir denken und handeln sollen oder überlegen wir selbst, wie wir denken und handeln können?

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Von der Beantwortung dieser Fragen hängt viel ab – für jeden Einzelnen von uns. Und damit natürlich auch für die Menschen in unserer Umgebung und für die Gesellschaft überhaupt. Wir leben in einer freien und rechtsstaatlichen Gesellschaft – und das bedeutet, dass wir nicht nur etwas tun können, sondern auch müssen, wenn wir frei und selbstbewusst leben wollen.

Kurz gesagt: Ein hilfloser und deprimierter Untertan ist nur der, der sich dazu machen lässt. Diese Gesellschaft aber besteht nicht aus Untertanen, sondern aus Bürgern. Und Bürger sind frei, selbst zu handeln und zu denken. Das ist nicht immer angenehm und man gewinnt dabei auch nicht immer nur Freunde, aber man gestaltet sein Leben sinnvoll.

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© IDRH

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Nicht ablenken lassen! Etwas tun! Und zwar zielorientiert und streitbar.

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Es gibt Gesetze, auf deren Grundlage die Integration von Aussiedlern gefördert werden soll. Dazu gehört etwa das Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge (BVFG).

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Quelle

Das Bundesvertriebenengesetz zur Förderung von Kultur von, mit und bei Aussiedlern

§ 96 Pflege des Kulturgutes der Vertriebenen und Flüchtlinge und Förderung der wissenschaftlichen Forschung

Bund und Länder haben entsprechend ihrer durch das Grundgesetz gegebenen Zuständigkeit das Kulturgut der Vertreibungsgebiete in dem Bewusstsein der Vertriebenen und Flüchtlinge, des gesamten deutschen Volkes und des Auslandes zu erhalten, Archive, Museen und Bibliotheken zu sichern, zu ergänzen und auszuwerten sowie Einrichtungen des Kunstschaffens und der Ausbildung sicherzustellen und zu fördern. Sie haben Wissenschaft und Forschung bei der Erfüllung der Aufgaben, die sich aus der Vertreibung und der Eingliederung der Vertriebenen und Flüchtlinge ergeben, sowie die Weiterentwicklung der Kulturleistungen der Vertriebenen und Flüchtlinge zu fördern.

3 Pflicht zum Mitmachen?

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Etwa 2,5 Mio. Russlanddeutsche sind seit dem Ende des Kalten Krieges nach Deutschland gekommen. Eine ganze Menge Leute. Etwa so viele wie in Hamburg und München leben. Stell dir mal vor, alle diese Hamburger und Münchner würden sich hier aus allem raushalten: keine Vereine gründen und betreiben, nicht an Wahlen teilnehmen und nicht Mitglied in Parteien, Kirchen und Verbänden sein. Und wenn alle diese Leute jetzt auch noch beschlossen hätten, nicht am Wirtschaftsleben teilzunehmen, nirgendwo zu arbeiten, keine Firmen zu gründen und jegliche Kulturangebote abzulehnen, dann sähe Deutschland wahrscheinlich ganz anders aus: ärmer und eintöniger. Jeder würde spüren, dass etwas fehlt.

Ebenso ist es mit den Russlanddeutschen: Wenn sie ihre Fähigkeiten und ihren Willen, mitzugestalten, nicht einbringen würden, dann hätte Deutschland auch ein sehr großes Problem.

Sicher, niemand kann gezwungen werden, sich auf eine spezielle Weise oder überhaupt im öffentlichen Leben einzubringen. Und das ist auch gut so. Es besteht die Möglichkeit und sicher auch eine moralische Aufforderung dazu, denn sehr oft profitiert man ja auch in diesem Land und von diesem Land.

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Nicht auf andere warten! Aktiv mitmachen!
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4 Die Chance zum Mitmachen

Kinder-, Jugend- und Bildungsarbeit – Beispiel

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Die Beauftragte des Landes Hessen für Heimatvertriebene und Spätaussiedler Margarete Ziegler-Raschdorf zur Integration junger Leute in einem Interview mit Marcus Ventzke
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Urheber: DJR-Hessen e.V.

https://djr-hessen.de/

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DJR Hessen e. V.

Die Deutsche Jugend aus Russland e. V. ist Träger mehrerer Sozialeinrichtungen in Frankfurt am Main. Gegenwärtig trägt die DJR die Verantwortung für zwei bilinguale Einrichtungen, einen Kinderhort, einen Kindergarten mit dem pädagogischen Schwerpunkt auf künstlerische, gerade auch musikalische Förderung sowie einen Kindergarten, der ein Angebot für Sport, Bewegung und gesunde Ernährung anbietet.

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Die vier Säulen der Arbeit der DJR e. V.
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Anastasia geht in den Kindergarten „Winnie Puuh“, der eine bilinguale deutsch-russische Früherziehung für alle Kinder anbietet.

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Ein Gruppenzimmer mit Blick ins Freigelände.

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Jedes Kind hat ein persönliches Fach.

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Traditionen werden gewahrt und gelebt.

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Spielen und lernen.

Hinzu kommt eine Kinderkrippe. In Frankfurt-Heddernheim ist zudem gerade der Hort „Villa Wissen“ entstanden, eine moderne Einrichtung inmitten eines 'Bildungscampus', die sich die umfassende Förderung der Talente junger Menschen auf die Fahnen geschrieben hat. Damit wird das Motto der DJR praktisch wirksam umgesetzt. Es lautet: „Entdecke und lebe deine Talente.“

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Dieser Film zeigt Impressionen aus dem von der DJR betriebenen Kindergarten „Winnie Puuh“ in Frankfurt am Main
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Sport

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Integration und Teilhabe funktionieren oft und sehr gut über gemeinsame sportliche Betätigung. Das ist bei vielen sportbegeisterten Deutschen aus Russland natürlich auch so. In den von ihnen gegründeten Vereinen hat Sport neben Kultur und Bildung immer eine große Bedeutung. Und das ist auch nicht nur in Hessen, sondern auch in den anderen Bundesländern so. Im Durchgangslager Friedland veranstaltet zum Beispiel die Landesgruppe Niedersachsen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland jedes Jahr ein interkulturelles Sportfest. Das Angebot dabei ist immer sehr breit: Im Fußball, beim Volleyball, Tischtennis und im Schach können die Sportler ihre Fähigkeiten zeigen.
In Sachsen organisiert der von Deutschen aus Russland gegründete Verein „Das Zusammenleben“ e. V. aus Freital regelmäßig Sportwettkämpfe: Kleinfeldfußballturniere, „Integrationsvolleyballturniere usw. Der Verein ist inzwischen anerkannter Stützpunktverein des Deutschen Olympischen Sportbunds im Rahmen des Programms „Integration durch Sport“.
In Frankfurt am Main veranstaltet die Deutsche Jugend aus Russland zum Beispiel Tanz, etwa im Jugendhaus Heideplatz.

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BeDance by DJR
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https://vimeo.com/32341128

DeDance in Frankfurt am Main [13.07.2021].

Russlanddeutsches Unternehmertum – Beispiel

"Mit elf Personen und zwanzig Koffern"

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Waldemar Michaelis – Brauereiunternehmer mit Leib und Seele

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Fleisbacher Brauerei – Blick auf die Lagerkessel der Brauerei

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Sudanlage

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Abfüllung in Flaschen

Schon mal von der Fleisbacher Brauerei gehört? Die liegt im mittelhessischen Fleisbach und geleitet wird sie von Waldemar Michaelis, der im Jahr 1991 mit seiner gesamten Familie aus Russland nach Deutschland kam. Seine Urgroßeltern haben in Sibirien gelebt. 1980 gingen seine Großeltern mit seinen Eltern in die südrussische Stadt Kamyschin, etwa 200 km nördlich von Wolgograd. Dort wurde er geboren. Er wuchs in Siegen auf, absolvierte eine Brauerlehre und schließlich in Bayern auch ein Studium. Abschluss: Braumeister. Sein Traum: „Ich wollte in der Welt herumreisen, Brauereien bauen und optimieren.“ Und genau das tut er heute auch. Er eröffnete mit einem Partner im Jahr 2017 die Fleisbacher Brauerei: Silbern glänzende Tanks und Rohrleitungen bestimmen das Sudhaus. Mit dieser Anlage wird gezeigt, wie moderne Bierherstellung funktioniert. Sie ist damit zugleich ein Showroom für Interessenten an Bierbrauereien weltweit, natürlich auch in Russland, wo der Bierkonsum in den letzten Jahren stark gestiegen ist. In der Gegend im Altai, aus der seine Familie ursprünglich kam, gibt es heute übrigens eine große Brauerei.

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Interview mit dem russlanddeutschen Brauereiunternehmer Waldemar Michaelis
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5 Zusammenfassung

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Auf dieser Seite ging es um die Frage, was es eigentlich bedeutet, Teil der deutschen Gesellschaft zu sein und in dieser 'mitzumachen'.

25 Recht Pflicht Möglichkeiten
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Diese deutsche Gesellschaft besteht nicht aus Untertanen, sondern aus Bürgern. Und Bürger sind frei, selbst zu handeln und zu denken. Das ist nicht immer angenehm und man gewinnt dabei auch nicht immer nur Freunde, aber man gestaltet sein Leben sinnvoll. Die Entscheidung, selbst zu handeln, kann und sollte in Deutschland jeder für sich treffen.

vier sich umfassende Hände
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Auch wenn in Deutschland niemand gezwungen wird, sich am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen, ist es doch für eine lebendige und funktionierende Gesellschaft notwendig, dass sich möglichst viele Menschen mit ihren Meinungen und Fähigkeiten am gesellschaftlichen Leben beteiligen.

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Gesellschaftliches Engagement spielt sich auf vielen Ebenen ab. Ob in zivilgesellschaftlichen Vereinen, in einer Bildungseinrichtung, im Sportverein oder als Unternehmer. Wer sich engagieren will, hat nicht nur viele Möglichkeiten, sondern auch viele Vereine und Institutionen, die ihm dabei helfen.